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2012-04-16 09:43 (Kommentare: 0)
Der Ausgangspunkt bleibt. Nachdenken über Demokratie. Nachdenken über die Verfassung. Nachdenken über die Bemühungen des Weges zur Demokratie. Nachdenken über den deutschen Weg zur Demokratie nach dem „tausendjährigen Reich“ in Deutschland.
Es ist kaum zu glauben. Es hat tatsächlich zwei deutsche Wege gegeben. Heute gilt nur das „Grundgesetz“ über Deutschland nach der „Wende“, über ganz Deutschland. Aber ein Blick zurück ist nicht wenig bemerkenswert.
Weiterlesen … Das Grundgesetz, Nachdenken über Demokratie – namentlich über die deutsche Spielart. Teil IV.
2012-03-07 18:07 (Kommentare: 0)
Dem deutschen Volk wird viel zugemutet. Dem Grundgesetz zum Trotz. Der nächste Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland wird wohl den Namen Joachim Gauck tragen. Erleichterung weht durch das ganze Land. Nachdem das deutsche Volk vom Albtraum heimgesucht worden ist durch
- Christian Wulff als Bundespräsidenten,
- Angela Merkel und Guido Westerwelle als Bundespräsidentenmacher
- die wiederholten Lobeshymnen und die bedingungslose Unterstützung Christian Wulffs durch die Bundeskanzlerin,
- die vielen Bewunderer und Verteidiger des Bundespräsidenten wie die „Bernhard Vogels“ und die „Peter Hintzes“, die systematisch nicht nur die politische, sondern die Moral schlechthin klein reden und nur das Strafgesetzbuch gelten lassen wollen.
Schließlich kommt die ersehnte Erleichterung durch die Bejahung des Anfangsverdachts wegen Untreue durch die Staatsanwaltschaft in Hannover, durch den Antrag auf die Aufhebung der Immunität des Bundespräsidenten Christian Wulff und durch den Rücktritt.
Wie lange wird die Erleichterung halten? Wer ist dieser Joachim Gauck? Was weiß das deutsche Volk über Joachim Gauck wirklich? Aus welchen verlässlichen Quellen? Ich lasse die Fragen zunächst als Merkposten stehen.
Weiterlesen … Verdient das deutsche Volk einen Joachim Gauck nach einem Christian Wulff?
2012-02-13 22:14 (Kommentare: 1)
Der Teil II des Blogs: Norbert Bolz ist beispielhaft: Professoren ist nichts Menschliches fremd endet mit Fragen:“ Was ist Norbert Bolz für ein Mensch? Blender, Hochstapler, Täuscher, Lügner, Betrüger? Gar noch ein Fälscher? Wir werden genauer in seine Biographie schauen müssen.“
Ich habe in seine Biographie etwas genauer hineingeschaut. Beispielhaft. Er ist ein Hochschullehrer, ein Professor, aber kein Wissenschaftler. Professoren reklamieren in öffentlichen Auftritten, Wissenschaftler zu sein. Norbert Bolz auch. Aber in seinem Werdegang findet sich keine Station, in der er das wissenschaftliche Arbeiten hätte gelernt haben können. Von der Verinnerlichung der Ethik des wissenschaftlichen Arbeitens ganz zu schweigen.
Norbert Bolz würde sich in die Galerie der „Wissenschaftler“ im Zeitalter „Entdeckung“ und „Aufklärung“ mühelos einreihen können. Diese „Wissenschaftler“ dienten dem christlichen kolonialen Unwesen durch Rechtfertigungen. Skrupellos. Also blenden, hochstapeln, täuschen, lügen, betrügen, fälschen. Sie sind die Ahnen der modernen „Wissenschaften“. Und sie verdienten dabei gut. Das Buch LÜGEN MIT LANGEN BEINEN. Entdeckungen, Gelehrte, Wissenschaft, Aufklärung, Dokumentarische Erzählung erzählt ihre Geschichten.
Weiterlesen … Norbert Bolz Teil III. Wie ist er zu seiner Professur gekommen?
2012-01-15 22:08 (Kommentare: 0)
Nichts Gesellschaftliches fällt vom Himmel. Schon gar nicht das Wissen. Das Entdecken was ist, das Herausarbeiten von Wissen, die Vermehrung von Wissen, die Ansammlung von Wissen, die Wissenschaft also, ist der Menschheit nicht vom Himmel gefallen. Sie ist erwachsen aus der gesellschaftlichen Praxis von Jahrtausenden. Hochschullehrer sind zu allen Zeiten im besten Fall Verwalter der Wissenschaft, nicht Produzenten. Hochschullehrer (Professoren) sind Lehrer. Lehrer sind Vermittler von Wissen. Auf welcher Ebene auch immer. Gäbe es kein Wissen in der Gesellschaft, würde es auch den Beruf des Hochschullehrers bzw. des Lehrers nicht geben. Ich übersehe nicht, daß hin und wieder Entdecker auch unter (Hochschul)lehrern vorkommen können. Zwar selten, aber immerhin möglich. Wenn aber Hochschullehrer sich als Wissenschaftler vermarkten, dann „guttenbergen“ sie. Nein, schlimmer noch. Karl-Theodor Freiherr von und zu Guttenberg hat nicht die Schläue der Hochschullehrer wie Peter Häberle, Rudolf Streinz, Oliver Lepsius, Diethelm Klippel, Walter Schmitt-Glaeser oder wie sie auch heißen mögen. An welcher Hochschule auch immer. Ist nicht überall die Universität Bayreuth?
Weiterlesen … Universitäten, Ihre Wissenschaftler, ihre Hochschullehrer, deren Moral
2011-12-23 22:08 (Kommentare: 1)
Christian Wulff hat sich entschuldigt. Oder nicht? Reicht das immer noch nicht?
Als Staatsoberhaupt hat Christian Wulff Fehler zugegeben. Vieles was er getan hat, bevor er Staatsoberhaupt wurde, war nicht geradlinig. Nicht in einer seiner Presseerklärungen. Er hat es höchst persönlich öffentlich zugegeben. Seit wann weiß er das, seit wann ist ihm das bewußt?
Vor allem sein Umgang mit seinem privaten Hauskauf für seine zweite Frau war nicht geradlinig. So hat Christian Wulff es höchst persönlich zugegeben. Warum hat er das Haus nicht gemietet? Warum mußte er das Haus kaufen?
Stelle ich zu viele Fragen? Okay. Ich stelle meine Fragen zurück und ich lese für uns den Aufmacher der Süddeutschen Zeitung vom Freitag, 23. Dezember 2011.
Weiterlesen … Fröhliche Weihnachten im Lande der Denker und Dichter
2011-12-13 11:42 (Kommentare: 7)
Norbert Bolz hat mit Akribie seinen Lebenslauf bis zu seiner angeblich ersten Buchveröffentlichung auszublenden versucht. Norbert Bolz weiß, warum er keine Homepage im Netz hat. Seine ausführlichste öffentlich zugängliche Biographie ist jene von der TU Berlin ins Netz gestellte. Sie ist unvollständig. Sie müßte bei allen LeserInnen viele Fragen provozieren. Nur, im Netz habe ich nicht finden können, ob das Ausblenden seines Ausbildungsgangs je beanstandet worden ist. An sich hätte die TU Berlin eine so löcherige Biographie nicht in das Netz stellen dürfen.
Sie ist nicht nur unvollständig. Sie enthält falsche Tatsachenbehauptungen. Mindestens eine davon ist offensichtlich eine gefälschte Tatsachenbehauptung. Norbert Bolz will seine „Doktorarbeit über die Ästhetik Adornos bei dem Religionsphilosophen Jacob Taubes“ bewerkstelligt haben. Diese Angabe ist eigentlich nicht falsch. Diese Angabe ist gefälscht. In dem ganzen Promotionsverfahren von Norbert Bolz findet nichts von oder über oder mit Jacob Taubes statt. Diese Fälschung hätte auch dem Berliner Senat bei der Einstellung von Norbert Bolz auffallen müssen. Norbert Bolz ist Landesbeamter im Hochschuldienst. Hier ist die von der TU Berlin im Netz gestellte Biographie:
Weiterlesen … Norbert Bolz ist beispielhaft: Professoren ist nichts Menschliches fremd. Teil II
2011-11-30 13:57 (Kommentare: 2)
Norbert Bolz ist Hans Dampf in allen Gassen der Medien. Am liebsten live. Schneller Austausch. Wie im Box−Ring. Punkten. Nur Punkten. Seine Rhetorik ist nicht einem Florett gleich. Eher einem Maschinengewehr. Hauptsache schnell. Er redet schneller als ein Mensch denken kann. Und er schreibt flinker als ein Mensch reden kann. Unter Professoren ist er ein Karl-Theodor Freiherr von und zu Guttenberg. Es hat den Anschein, daß auch ihm Schaumschlagen, Täuschen, Lügen und Betrügen nicht fremd ist. Aber Norbert Bolz macht einen raffinierteren Eindruck als ein Karl-Theodor Freiherr von und zu Guttenberg. Ohne Zweifel. Denn er hat es schlußendlich zu einer Professur gebracht. Und er ist noch nicht gefallen.
Dieser Professor Norbert Bolz erinnert mich an eine Episode. Ernst Bösch, Lehrstuhl für Psychologie an der Universität des Saarlandes seit 1951. Ihm wird von einem 26jährigen habilitierenden Soziologen Ende der fünfziger Jahren Weisheiten getragen: in Wissenschaftsbetrieben zähle nicht die wissenschaftliche Qualität der Veröffentlichungen, sondern deren Umfang in Dezimeters. Dieser Habilitand hat uns einige Dezimeter wissenschaftliche Bücher beschert. Ohne eigene Forschung. Nach der Methode: Lese und mache aus vorhanden Büchern ein weiteres Buch. Die Auswahl der Bücher ist dabei beliebig. Nur aktuell getrimmt und vermarktbar verpackt sollen die Bücher sein. Name dieses Habilitanden? Ralf Dahrendorf. Quelle dieser Episode: Ernst Bösch. West Berlin. Villa Borsig. Januar 1961. Die 1. Wissenschaftliche Tagung der neugegründeten „Deutschen Stiftung für Entwicklungsländer“. Ernst Bösch lebt noch. Über Ralf Dahrendorf später mehr. Ja, Norbert Bolz hat mir die Episode Ernst Bösch, ein Suchender, und Ralf Dahrendorf, ein „Büchermachender“ in Erinnerung gebracht.
Weiterlesen … Norbert Bolz ist beispielhaft: Professoren ist nichts Menschliches fremd.
2011-10-27 15:55 (Kommentare: 0)
Wir erinnern uns. Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat. Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt. Die Gesetzgebung, also die Entscheidungen von unmittelbar gewählter Vertretung des Volkes, ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt, also von unmittelbar gewählter Vertretung des Volkes bestellter Regierung und die Rechtsprechung, also die Gerichte auf allen Ebenen sind an Gesetz und Recht gebunden. Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist. Diese Grundsätze sind als Artikel 20 im Grundgesetz festgeschrieben. Alle folgende Artikel des Grundgesetzes sind die Skizzierungen eines gangbaren Weges zur Verwirklichung der unantastbaren Grundrechte und des Verfassungsgrundsatzes: Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt. Aber was ist, wenn alle Staatsgewalt formal vom Volke in Wahlen ausgehen soll, aber nach der Wahl die Staatsgewalt nicht mehr zum Volk zurückkommt bzw. beim Volk bleibt? Ja, was dann?
Weiterlesen … Das Grundgesetz, Nachdenken über Demokratie – namentlich über die deutsche Spielart. Teil III.
2011-09-23 10:09 (Kommentare: 1)
Das Grundgesetz in Deutschland ist die Verfassung dieses Landes. Nichts darf in diesem Lande geschehen, was nicht in der Verfassung vorgesehen ist. Geschieht etwas jenseits der Verfassungsnormen, verletzt dies das Grundgesetz. Eine Verletzung des Grundgesetzes kann in diesem Land nicht hingenommen werden. Dies ist das Wesen einer Verfassung. Jeder Staat hat seine eigene Verfassung. Staaten mit dem Anspruch einer demokratischen Grundordnung haben fast gleichlautende Verfassungen. Die Normen, also die Wertmaßstäbe, die ein Ganzes Wertesystem sind, werden von der Würde des Menschen und von seinen Grundrechten abgeleitet. Die Würde des Menschen und seine Grundrechte sind unantastbar. Uneingeschränkt unantastbar.
Weiterlesen … Das Grundgesetz, Nachdenken über Demokratie – namentlich über die deutsche Spielart. Teil II
2011-08-08 06:14 (Kommentare: 0)
Der Bundessicherheitsrat des demokratischen Deutschland hat entschieden, dem Königreich Saudi-Arabien 200 Leopard-Panzer neuster Bauart zu liefern. Unter striktem Ausschluß der Öffentlichkeit. Eine demokratische Entscheidung? Ein Milliarden Geschäft für die Waffenindustrie Deutschlands. Sitzen mehrheitlich Lobbyisten der Rüstungsindustrie, getarnt als Volksvertreter im Bundestag? Im Bundessicherheitsrat? Was ist dieser Bundessicherheitsrat? Ein Verfassungsorgan? Grundgesetzlich vorgeschrieben?
Weiterlesen … Das Grundgesetz, Nachdenken über Demokratie – namentlich über die deutsche Spielart. Teil I.
2011-05-24 11:03 (Kommentare: 0)
Guttenberg macht es möglich. Dissertation prominenter Personen wird systematisch „durchsucht“ nach unerlaubt abgeschrieben Textteile. Jagd nach Plagiate in Dissertationen. Ein Jagd Fieber ist ausgebrochen. Wer sind die Jäger? Nach welchen Regeln findet die Jagd statt? Wie werden die Jäger belohnt? Wer belohnt sie? Wer wird zur Beute? Wie? Ohne all dies zu wissen, können wir die Bedeutung von Plagiatsjagd nicht einschätzen. Müssen wir nicht wissen, wen dieses Jagdfieber wirklich nützt und wen es schadet? „Drogenjagd und „Dopingjagd“ sind uns ja nicht fremd. Gibt es Parallelen? Angebliche wissenschaftliche Publikationen der Professoren bleiben von dieser Jagd verschont.
Weiterlesen … Plagiatsjagd begünstigt Wissenschaftsschrott
2011-04-27 16:16 (Kommentare: 0)
Die öffentlich wahrzunehmende Heuchelei und die Verlogenheit von Journalisten, Publizisten, politischer Elite und vor allem von Universitätsprofessoren stinken zum Himmel. Sie wollen nicht wahrhaben, daß der Plagiatsfall Guttenberg an der Universität Bayreuth nicht vom heiteren Himmel heruntergerasselt ist, sondern logische Folge der Verhältnisse an der Bayreuther Universität ist. Und Bayreuth ist überall. Journalisten, Publizisten, politischer Elite und vor allem von Universitätsprofessoren wollen dies nicht wahrhaben, obwohl sie es wissen, zumindest wissen müßten, daß es so ist. Denn sie sind es, die das herrschende Verhältnis herstellen und die herrschenden geistig moralischen Werte geprägt haben und prägen. Sie beherrschen die Bühne. Aber sie wollen keine Verantwortung tragen. Sie haben sich gut eingerichtet. Und sie leben damit gut. Zu gut.
Weiterlesen … „Plagiat“? Wissenschaft als Abschreibekunst. Die Marktwissenschaft heute.
2011-04-09 08:26 (Kommentare: 1)
Den deutschen Hochschulen sind Betrug und Plagiat nicht fremd. Nicht nur den deutschen Hochschulen. Heute, wie in der Geschichte. Die Prüfungsordnungen auf allen Ebenen treffen entsprechende Vorkehrungen. Das übrige besorgt das Strafrecht. So ähnlich wie bei der Dopingkontrolle. Immer Vorkehrungen treffen. Nie über die Ursachen Nachdenken.
Es ist peinlich und folgenschwer für den, der sich erwischen läßt. Über Dunkelziffer ist nichts Genaues bekannt. Außergewöhnlich ist, daß ein Plagiatsfall eine ganze Hochschule ins Gerede bringt. Die Universität Bayreuth ist im Februar 2011ins Gerede gekommen. Professoren dieser Hochschule sind in Erklärungsnot.
Weiterlesen … Universität Bayreuth, ihre Professoren, deren Moral
2011-03-30 16:57 (Kommentare: 0)
Der Filmbericht ist im Blog verknüpft. Einige Hintergrund Informationen hierzu sind von Bedeutung. Den Rausch sogenannter Empirischer Sozialforschung, also Befragung, Datensammlung, Tabellen, statistische Formeln, Rechenzentren, Datendeuten, usw., hatte ich hinter mir. Ich entdeckte neue Qualität in typischen Einzelfällen, in Biographien, in schriftlichen Dokumenten. Sie sind schwerer zugänglich, enthalten aber weit weniger Entstellungen und Lügen.
Weiterlesen … Macht aus Strom. Zur Geschichte der RWE
2011-03-29 18:21 (Kommentare: 0)
Nur wenige Protagonisten waren bereit, mir Auskünfte zu geben. Selbst das Archiv der RWE mit uralten Bilanzberichten blieb verschlossen. Trotzallen dem eröffnet dieser Dokumentarfilm Einblicke in eine noch unerzählte Sozialgeschichte, darüber wie die einst finanziell gutgestellten deutschen Gemeinden, Länder und nach dem „tausendjährigen“ Reich auch der Bund der Bundesrepublik Deutschland von den selben und gleichen Industriegrößen ausgeplündert worden sind.
Weiterlesen … Macht aus Strom. Zur Geschichte der RWE. Ein Dokumentarfilm.
2011-03-22 11:30 (Kommentare: 1)
Ich kenne deutsche Wissenschaftler länger, wahrscheinlich auch genauer, als die meisten deutschen Wissenschaftler sich selbst kennen. Und auch ihre Arbeitsstätte. Es ist kein besonderer Verdienst von mir. Es ist einfach ein Faktum. Eine Gunst des frühen Geburt. Ich lebe, lerne und arbeite in Wissenschaftsbetrieben in Deutschland seit 1955.
Weiterlesen … Wissenschaftler, deren Moral
2011-03-12 08:30 (Kommentare: 0)
Dies ist mein letztes Blog zu Karl-Theodor Freiherr von und zu Guttenberg. Danach werde ich mein Augenmerk auf die Beihelfer des Plagiats von Guttenberg richten. Es sind viele. Und auf das Umfeld, auf die Qualität des wissenschaftlichen Arbeitens und auf die Qualität der wissenschaftlichen Forschung von heute. Diese Beihelfer stehlen sich entweder ihrer Verantwortung, oder sie sind mehr oder weniger abgetaucht und glauben, so ihre Bringschuld zur Aufklärung unter die Decke halten zu können. Beides sollte nicht gelingen.
Weiterlesen … Guttenberg wird eine Episode sein wie jene geplatzte „dot com“ Blase
2011-03-01 16:55 (Kommentare: 0)
Ich kann des unguten Eindrucks nicht erwehren, daß das große Kehren unter dem Teppich schon begonnen hat. Bald wird Karl-Theodor Freiherr von und zu Guttenberg als nur eine Affäre, nur ein Skandal, ein schwarzer Schaff abgefeiert. Mit vielen Mittel werden versucht, die Tatsache zu leugnen, daß die gesellschaftliche Handhabung das von Guttenberg begangenen Plagiat viele Eltern hat und nur die Spitze einer maroden Kultur der wissenschaftlichen Arbeitsweise ist.
Weiterlesen … Guttenberg hat bereits die Gnade „der zweiten Chance“ verspielt
2011-02-28 10:19 (Kommentare: 0)
Womit soll Karl-Theodor Freiherr von und zu Guttenberg eine zweite Chance verdient haben? Weil er reich und jung ist? Weil er gut aussieht, ein auffällig elegantes Benehmen hat? Wegen seiner geschliffenen Rhetorik ohne inhaltlichen Tiefgang? Ist der Ausdruck Demagoge in Deutschland schon wieder fremd geworden?
Weiterlesen … Verdient Guttenberg nach seinem Plagiat eine zweite Chance?
2011-02-20 15:35 (Kommentare: 1)
Hier ist ein Beispiel. Es geht um die Metamorphose der aller letzten Reformuniversität der einstigen BRD in Oldenburg. Ein wirkliches Beispiel. Beispielhaft. Und es geht in dem Beispiel auch um das Verhältnis von Bildungseinrichtungen und Marktmacht im Allgemeinen.
Weiterlesen … Macht, Medien, Manipulation.
2011-02-16 17:35 (Kommentare: 0)
Alles was uns Wert ist, verdanken wir den Ariern, der arischen Rasse. Dies lernen wir nicht von „Mein Kampf“, nicht aus früherer Nazi-Literatur, nicht von den Neonazis. Dies lernen wir aus jener Literatur, welche die „arische Rasse“, und alles was damit einher geht, erst möglich gemacht hat. Wer dies nicht weiß, oder daran Zweifel hegen will, der möge zu Nachschlagewerken greifen. Wer ausführlicher unterrichtet werden will, kann in „Standardbüchern der Geschichte“ wälzen.
Weiterlesen … Zur Geschichte der „Arier“ und die der modernen Zivilisation!
2011-02-01 12:30 (Kommentare: 0)
Wir alle wissen, wir sind das, was wir wissen. Aber wie wissen wir was? Wissen wir nicht nur das, was Medien im weitesten Sinne uns übermitteln? Wenn das Übermittelte in sich schlüssig, wenn es in uns kein Zweifel oder Unbehagen erzeugt, wenn das Übermittelte nicht in Widerspruch zu unserer Erfahrung und zu unserem bereits gespeicherten Wissen gerät, sehen wir keine Veranlassung, es nicht gelten zu lassen. Wir ordnen und speichern die neuen Bestand¬teile zu den übrigen ein und so erweitern wir unser Wissen.
Weiterlesen … Nachdenken über unseren Verlust des Gedächtnisses
2011-01-03 10:35 (Kommentare: 0)
The language Sanskrit rates as the most developed and most complicatedly organized language. Even the dating acrobats of all countries agree on the issue that “Sanskrit” came into being earlier than the traditional European languages. Nobody knows when this language was an actually spoken one. I leave gladly the questions and answers as to this item to the “indologists” and dating artists, who succeeded in getting the chronology of the modern history of the culture of mankind to fit in a remarkable way into the Christian history of the creation of the world.
Weiterlesen … THAT LANGUAGE NAMED SANSKRIT
2010-12-11 16:59 (Kommentare: 3)
„Sanskrit“ gilt als die höchst entwickelte und kompliziertest organisierte Sprache. Selbst die Datierungsakrobatiker aller Länder sind sich einig darüber, daß „Sanskrit“ früher entstanden ist, als überlieferte europäische Sprachen. Keiner weiß, wann diese Sprache eine gesprochene gewesen ist. Die Frage und Antworten darauf überlasse ich gern den Indologen und den Datierungsexperten, die es hingekriegt haben, daß sich die Chronologie der moderne Kulturgeschichte der Menschheit, bemerkenswerterweise in der Christlichen Schöpfungsgesichte hineinpaßt.
Weiterlesen … JENE SPRACHE NAMENS SANSKRIT
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Eine dokumentarische Erzählung
Entdeckungen, Gelehrte, Wissenschaft, Aufklärung
Jenseits des Universums der Physik
Wiederentdeckung der Einsichten aus alter Zeit
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